Der Körper einer Frau verändert sich ständig.
Zu den physischen Ursachen der Scheidentrockenheit zählen Hormonschwankungen während Schwangerschaft, während des natürlichen Zyklus, oder den Wechseljahren. So kommt es beispielsweise mit zunehmendem Alter zu einer Verringerung der basalen Durchblutung des Genitales, gleichzeitig reagiert die Schleimhaut auf das verminderte Östrogenangebot, wird empfindlicher, trockener, dünner und verliert an Elastizität. Eine Strahlen- oder eine Chemotherapie kann ebenfalls Ursache für eine trockene Scheide sein.
Auch junge Frauen können nach eingehenden gynäkologischen Untersuchungen oft von Scheidentrockenheit betroffen sein.
Wussten Sie, dass auch eine Blasenentzündung als Grund für Scheidentrockenheit in Frage kommt? Ebenso können gynäkologische Untersuchungen mit Spekula, Unterleibsoperationen, vaginale Mykosen oder beispielsweise bakterielle Vaginosen zur Scheidentrockenheit führen und bei den Patienten ein unwohles Gefühl im Intimbereich auslösen. Eine trockene Scheide ist nicht zwangsläufig Grund zur Sorge, aber bedauerlicherweise der ideale Nährboden für Pilze, Keime bzw. insgesamt für Infektionen.
..., dass mit zunehmendem Alter die Durchblutung des Genitales abnimmt und die Schleimhaut bei gleichzeitig geringerem Östrogenspiegel empfindlicher, trockener und dünner wird sowie die Elastizität abnimmt.