Gibt es größere Verpackungseinheiten?

ipalat® Halspastillen gibt es in der praktischen Dose mit 40 Pastillen – der ideale Begleiter für den Alltag! Für Vielverwender und Familien gibt es die Vorteilspackung mit 4 Dosen à 40 Pastillen.

Enthält ipalat® Lactose?

Alle Sorten ipalat® Halspastillen sind lactosefrei und somit für Menschen mit einer Milchzucker-Unverträglichkeit geeignet.

Enthält ipalat® Gluten?

Alle Sorten ipalat® Halspastillen sind glutenfrei und somit für Menschen mit einer Gluten-Sensitivität oder Zöliakie geeignet.

Ist ipalat® für Allergiker geeignet?

Neben- oder Wechselwirkungen von ipalat® Halspastillen sind nicht bekannt. Prinzipiell sind alle Sorten frei von allergieauslösenden Zusätzen wie Konservierungs- oder Farbstoffen. Sind jedoch Überempfindlichkeiten auf einen oder mehrere Inhaltsstoffe von ipalat® Halspastillen bekannt (z. B. auf Menthol, ätherische Öle oder bestimmte Pflanzenextrakte), so ist vom Verzehr abzuraten.

Anwendung

Ist ipalat® vegan?

Da in ipalat® Halspastillen teilweise Honig (ipalat® classic) und natürliches Bienenwachs als Trennmittel (ipalat® zuckerfrei und mild) verwendet werden, sind sie für eine streng vegane Ernährung unter Umständen nicht geeignet.

Ist ipalat® koscher?

ipalat® Halspastillen sind offiziell als koscheres Produkt zertifiziert, da sie keine nicht-koscheren Inhaltsstoffe enthalten und im Produktionsverfahren auch nicht mit solchen in Berührung kommen. Hier können Sie das Zertifikat herunterladen.

Ist ipalat® für Diabetiker geeignet?

Prinzipiell sind ipalat® Halspastillen für Diabetiker geeignet. Bei der Sorte classic entspricht 1 Pastille 0,05 BE (Broteinheiten), bei ipalat® zuckerfrei und mild entspricht 1 Pastille 0,04 BE.

Ist ipalat® für Kinder geeignet?

Grundsätzlich sind ipalat® Halspastillen für Kinder geeignet. Allerdings könnten die Sorten mit Menthol als zu intensiv im Geschmack empfunden werden. Für einen sanften Geschmack ist daher ipalat® mild besonders für Kinder (ab ca. 4 Jahren) zu empfehlen. Das Kind sollte nach Einschätzung der Eltern lutschen können, um ein Verschlucken der ganzen Pastille zu vermeiden.

Wie viele Pastillen darf ich am Tag lutschen?

Neben- oder Wechselwirkungen von ipalat® Halspastillen sind nicht bekannt. Allerdings können die Sorten zuckerfrei und mild aufgrund der Süßungsmittel bei übermäßigem Verzehr abführend wirken. Empfehlenswert sind je nach Stärke der Beschwerden 3 bis 12 Pastillen täglich. Sollten jedoch Beschwerden wie Übelkeit oder Sodbrennen auftreten, ist es ratsam die Einnahme von ipalat® zu reduzieren oder abzubrechen.

Ist ipalat® in der Schwangerschaft/Stillzeit geeignet?

Da keine Neben- oder Wechselwirkungen von ipalat® Halspastillen bekannt sind, ist der Verzehr in regulärem, nicht übermäßigem Maße auch während der Schwangerschaft und Stillzeit möglich. Sollten jedoch Überempfindlichkeiten gegen bestimmte Inhaltsstoffe von ipalat® bekannt sein oder nach dem Verzehr Beschwerden wie Übelkeit oder Sodbrennen auftreten, ist es ratsam die Einnahme von ipalat® zu reduzieren oder abzubrechen.

Frühjahr/Sommer

Was tun bei Heiserkeit durch die Klimaanlage?

Trotz korrekt eingestellter Klimaanlage (ideal sind 22-25 °C), können die Schleimhäute durch zu trockene Luft austrocknen und zu Heiserkeit und Hustenreiz führen. Darum zwischendurch immer mal wieder für 5 Minuten Stoßlüften, mindestens 2 Liter Flüssigkeit pro Tag trinken und die Schleimhäute feucht halten. Zusätzlich kann das Lutschen von ipalat® Halspastillen Hustenreiz und Heiserkeit mildern und die Schleimhäute durch einen sanften Schutzfilm stärken.

Gibt es ipalat® im Ausland?

ipalat® Halspastillen werden in Apotheken in Deutschland und Österreich angeboten. Deshalb am besten ipalat® in die Reiseapotheke einpacken. Gerade nach klimatisierten Flügen, Bahn- oder Autofahrten können sie bei kratzendem Hals hilfreich sein.

Herbst/Winter

Was tun bei trockenem Mund durch Heizungsluft?

Auf Dauer kann Heizungsluft die Schleimhäute austrocknen und sie anfällig für Krankheitserreger machen. Dadurch wird die Stimme rau und der Hals gereizt. Daher Räume am besten nur bis 21°C heizen und für eine Luftfeuchtigkeit von 60 % sorgen (z. B. durch Wasserbehälter an Heizkörpern oder andere Luftbefeuchter). Meistens genügt es völlig, das Thermostat auf mittlerer Stufe zu stellen. Ganz wichtig: regelmäßiges Stoßlüften von ca. 5 Minuten – gerade im Winter.

Kann man ipalat® nachts bei Hustenreiz verwenden?

Nächtlicher Hustenreiz ist besonders lästig und unangenehm, da er den gesunden Schlaf stören kann. Da kann es helfen vor dem Einschlafen, eine Pastille ipalat® zuckerfrei (den Zähnen zuliebe) in die Wangentasche zu legen und langsam zergehen zu lassen. So bildet sich ein angenehmer Schutzfilm, der sich sanft über die gereizten Schleimhäute legt und den Hustenreiz mildert.

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